• German
Hotel InfosPreise & WohnenWellness & SpaKulinariumRomantikSchlösser & UmgebungKontakt & Service


Wandern

Unsere Wandertouren durchs Allgäu

Die kleine Bleckenau-Runde:
Leichte Bergwanderung ab der Tegelberstation ohne Schwierigkeiten, beschildert und markiert, für Kinder ab 4 Jahren Von der Bergstation halblinks abwärts auf den Reitweg dann halblinks die Südhänge des Branderschrofen querend in 20 Min. zum Branderfleck in bequemen Kehren zu Tal, vorbei an der Ahornhütte bis die geteerte Bleckenaustrasse erreicht ist. Nun 3 Möglichkeiten:
  • 1.) Links 15 Min. aufwärts zum Berggasthaus Bleckenau, ab dort Kleinbusverbindung nach Hohenschwangau und zu Tegelbergtalsation.
  • 2.) Rechts abwärts in 1 Std. nach Hohenschwangau;ab dort Linienbusse zur Teglbergtalstation
  • 3.) Rechts nur 35 Min. abwärts bis Marienbrücke und Schloß Neuschwanstein auftauchen. Nach 2 Min. große Strassengabel; hier halbrechts zum Schloß hinab. 100 m vor dem Schloß scharf rechts in die Pöllatschlucht hinunter, die bei der Gipsmühle endet. Dort etwa 200m dem rechten Fahrweg nach, bis in einem Wäldchen halbrechts ein Fußweg auf den linksufrigen Pöllatdamm abzweigt. Über den Dammweg zu Tegelbergtalstation.
Normalabstieg zur Tegelbergtalstation:
Kürzeste Abstiegswanderung, schöne Fernsicht in den Schlösserwinkel, beschildert, für Kinder ab etwa 5 Jahren Von der Bergstation rechts über Tegelberghaus im Zickzack auf einen größeren Sattel hinab; dort rechts abzweigen ins Grüble tief zu Füßen des Branderschrofens: An der unteren Einsattelung des Grüble halbrechts durchqueren und in die Almböden des Ilgmösle hinunter. An seinem linken unteren Ende wird der Rohrkopfsattel erreicht. Vom Rohrkopfsattel ist geradeaus ein Abstecher 10 Min. auf den Rohrkopf möglich; der Abstieg muß aber unbedingt über den Sattel erfolgen, da alle anderen Abstiege sehr unwegsam sind: Am Rohrkopfsattel halblinks den Weidezaun übersteigen, durch den Jungwald auf einen sanften aussichtsreichen Grat, der im beginnenden Hochwald endet. Ein Rechtsbogen leitet in einen Sattel im Wald, wo geradeaus der Aufstieg Hornburg abzweigt. Hier links ab und über einen steilen Grashang auf einen kurzen Hohlweg und schließlich auf einen Fahrweg und auf ihm zur Tegelbergtalstation.

Füssen - über den Kalvarienberg zum Schwansee:
Ausgangspunkt ist die St. Mang Kirche in Füssen weiter über die Theresienbrücke die den Lech überspannt. Hinter der Brücke gehen wir stadtauswärts ein Stück auf der Tiroler Strasse bis zur Kirche zu unserer lieben Frau am Berg. Ausgangspunkt für die Besteigung des Kalvarienbergs. Links vom Kirchlein steigen wir teilweise über Stufen relativ steil bergauf. Der Weg windet sich vorbei an Kreuzwegkapellen, in denen Ölbilder vom Leiden Christi erzählen. Je höher wir steigen desto eindrucksvoller wird der Blick nach unten über die Dächer von Füssen und das seenreiche Umland. Nach etwa 45 Min. erreichen wir die Kruezigungsgruppe auf dem Gipfel. Hier laden Bänke zu einer ersten Rast ein. Zur anderen Seite fällt der Blick auf den Schwansee und weiter zu den gelben Türmen von Schloss Hohenschwangau, die wie Bauklötze zu Füßen des mächtigen Säulings wirken. Wir verlassen die Kräuzigungsgruppe über die Stufen zur anderen Seite hin und nun ist der Weg zum Schwansee auch bereits ausgeschildert. In vielen Kehren windet sich ein schmaler Pfad abwärts, der nach Regenfällen sehr rutschig ist. Wenn wir eine Forststrasse erreichen, halten wir uns links und erreihen bald den Schwansee, den man in einer guten halben Stunde umrunden kann. Der Weg lohnt sich schon allein der Aussicht wegen: Man erspäht hintereinander beide Königsschlösser und der Säuling spiegelt sich im Wasser. Der Schwansee ist aber auch ein Paradies für Botanikliebhaber: In den sumpfigen Seewiesen, die einen Teil des Sees säumen, wachsen Knabenkräuter und in den Schjilfzonen wuchjern Seerosenteppiche. Mit etwas Glück kann man sogar Enziane und Mehlprimel erspähen. Am Kopfenede des Sees hält man sich am nächsten Forstweg rechts. Am folgenden Abzweig hält man sich links, dem Hinweis „Alpenrosenweg über den Fischersteig“ folgend. In kehren geht es 20 Min. lang sanft bergauf. Oben angekommen verzweigt sich der Weg. Der Alpenrosenweg biegt rechts ab und führt in 1,25 Std zurück nach Füssen.

Alpsee Süd-Uferweg:
Länge ca. 2,7 km; Ausgangspunkt: Ostspitze des Alpsees am Ortsende von Hohenschwangau Wir wenden uns auf die linke Uferseite. Gleich hinter dem Waldsaum liegen Kahnvermietung und Eisschießplatz. Der Weg ist doppelt geführt. Weiter bis zur Badeanstalt, für Radler ist hier der Weg zu ende. Wir überqueren vollends die Freifläche der Sperbersau und gelangen nach einem lockeren Waldstück zur Südspitze des Alpsees, wo dieser aus der Quelle „beim kalten Wasser“ seinen größten Zulauf empfängt. Das anschließende Westufer ist wohl das unzerhaltsamste: über Wasser hängende Stege, romantische Durchblicke zu beiden Schlössern, eine zu königlichen Zeiten in Fels gehauene Ruhebank, verschilfte Buchten mit allerlei Wassergetier. Schließlich stehen wir am Marien-Monument, wo noch ein paar Steinstufen andeuten, welchen Badeplatz die Mutter des König Ludwigs bevorzugte. Von dort aus weiter am See entlang über Stock und Stein bis wir wieder an der Ostspitze des Alpsees ankommen.