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Eine Idee schießt ins Kraut
18.05.2011 00:00
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Zwei Männer, ein Gedanke! Da haben sie uns echt überrascht: „Wir haben einen Kräutergarten entworfen“. Mit dieser Botschaft strahlten mich unser Sohn Alexander und Daniel Huber, unser Küchenchef an.
Wer kann so viel Charme schon widerstehen? Über die exakte Planung und klare Vorstellung für die momentan 50 Gewürz- und Gartenkräuter habe ich nicht schlecht gestaunt. Natürlich ist ein eigener Küchengarten für einen ambitionierten Küchenchef wie Daniel ein „must have“. Dass er sich dabei weitestgehend an traditionelle Kräuterpflanzen gehalten hat, überraschte für den Moment. Doch die Weit-und Weltläufigkeit seiner Küche sei das eine, der alpine Standort seiner Beete, das andere, erklärte er mir. Und außerdem sollte man sich im Kräutergarten auf die Arten beschränken, die man auch wirklich viel verwendet. Der Standort war leicht gefunden. Die meisten Kräuterpflanzen bevorzugen einen lockeren und durchlässigen Boden und überwiegend schöne, sonnige Standplätze. Bis auf die klassisch heimischen Kräuter, wie Bärlauch oder Waldmeister, die mögen es lieber im Halbschatten stehen. Die beiden haben genau den richtigen Zeitpunkt gewählt. Die neue Gartenterrasse und der angrenzende Poolgarten waren gerade fertig - lockerer Boden, Schaufel und Rechen lehnten noch an der Hauswand. Wie schön sich die Anordnung einfügt, sieht man auf den Bildern nur zum Teil. Steht man mittendrin, fühlt man sich im liebevoll gepflegten Kräutergarten, direkt vor der Küchentüre, von wo aus man praktisch ernten kann. Was? Die Klassiker wie Liebstöckel, Koriander, Kerbel, Thymian (auch Zitronenthymian), Brunnenkresse. Und mindestens sieben Sorten von Minze, Schoko, Orange, Ananas und so weiter. Basilikum natürlich auch, gehört er doch zu den beliebtesten Kräutern aus dem Mittelmeerraum.
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