Wandern und Wanderurlaub im Naturparadies Allgäu

Das Rübezahl, versteht sich auch als Wanderhotel und bietet wöchentlich geführte Wanderungen zum Beispiel auf die hoteleigene Berghütte.
Auf 120 km Wanderwegen in einer der schönsten Regionen Allgäus ist für jeden Anspruch das richtige dabei.

7=6 Verwöhnzeit im Allgäu 2020

06.01.2020 - 21.02.2020
01.03.2020 - 03.04.2020
19.04.2020 - 20.05.2020
08.11.2020 - 20.12.2020

Wander-Pauschale mit Hütteneinkehr 2020

01.05.2020 - 03.11.2020

Wanderurlaub im Wanderhotel Rübezahl im Allgäuer Schwangau jetzt buchen!

Sind Sie bereit, das Allgäu auf seinen traumhaften Wanderwegen unsicher zu machen?

Dann buchen Sie doch gleich eines unserer Wanderangebote oder schauen Sie mal in unsere Hotelzimmer und Suiten rein, um ihren individuellen Wanderurlaub bei uns zu gestalten. Wir freuen uns auf Sie.

Wanderpauschalen Zimmer & Suiten Direkt online buchen Unverbindliche Anfrage


Hüttenwanderung im Allgäu - Urige Almhütten im Allgäu erklimmen

Berggipfel zu Fuß erreichen und entlegene Häuser und Hütten im Allgäu bei Wanderungen entdecken, bedeutet die Berge unmittelbar erleben und spüren. Reine Bergluft einatmen und natürliche Weiden und Wege entlang spazieren, so muss eine Hüttenwanderung sein. Im Wanderhotel Rübezahl bieten wir unseren Gästen regelmäßig geführte Hüttenwanderungen an.

Geführte Wanderungen, Hütteneinkehr, einfache Spaziergänge, spannende Kletter- und Wandertouren oder Bergsteigen, hier haben Sie die freie Wahl. Das Naturschutzgebiet Ammergebirge, die Lechtaler Berge und das Tannheimer Tal ermöglichen Wanderausflüge und Bergtouren der Extraklasse.

Den atemberaubenden Ausblick und die Aussicht ins Tal genießen, dafür lohnt sich der Wanderurlaub im Allgäu. Zur Stärkung Ihrer Kräfte bieten sich die urigen Alm- und Berghütten an, die in Wanderkreisen als Treffpunkt gelten und zünftige regionale Mahlzeiten für hungrige Bergsteiger und Spaziergänger zubereiten.

Der Bayrische Königswinkel hat für Wander- und Naturliebhaber einiges zu bieten.

Lounge im Hotel Das Rübezahl
Lounge im Hotel Das Rübezahl

Schluchtenwanderung im Schwangau  - Geheimtipp für Wanderer und Abenteurer

  • Als ganz besonderes Wandererlebnis bieten wir unseren Hotelgästen aufregende Schluchtenwanderungen an. Diese sind selbst bei Einheimischen wenig bekannt, werden dafür unter unseren Gästen aber doppelt geliebt und geschätzt.  In kleinen überschaubaren Wandergruppen werden Sie von uns während der 4-stündigen Tour durch felsige Schluchten geführt. Abgeholt werden Sie mit unserem Bus-Transfer direkt vom Hotel. So können Sie den Wanderurlaub hier im Allgäu von Anfang an entspannt genießen. Lassen Sie sich ein auf die Allgäuer Wildnis und erleben Sie Abenteuerlust und Adrenalin pur.


Wandertipps zur Rohrkopfhütte, unsere Berghütte im Allgäu

Gehen Sie gern Schritt für Schritt bergan - der „Schutzengelweg“ führt Sie unweigerlich durch blühende Almwiesen zur Rohrkopfhütte.
Schweben Sie lieber nach oben? Dann finden Sie das große Freiluftkino von der Tegelbergbahn bis hinunter zur Hütte auf Schritt und Tritt.

Abstieg von der Bergstation zur Rohrkopfhütte

Gehzeit:                                      ca. 45-60 Min.
Start:                                          Tegelberghaus
Höhenunterschied:                         ca. 560 m

Mit der Gondelbahn geht es ab nach oben zur Bergstation. Dort ist ein toller Aussichtspunkt, im Sommer kann man den Gleitschirmfliegern beim Starten zusehen. Aus der Bergstation heraus und dann gleich nach rechts abbiegen. Nach ca. 5 Minuten wird ein kleiner Sattel erreicht. Von hier führt der Weg in 5 Min. im Zickzack in einen größeren Hang hinab, dort rechts abzweigen ins Grüble. An der unteren Ende des Grübles halblinks durchqueren und in die Almböden des Ilgemösle hinunter wandern. Man kommt dann an die Rohrkopfhütte, welche man schon von weitem sehen kann.

 

Von der Talstation über den Schutzengelweg 

Gehzeit:                                     ca. 1 Std.
Start:                                         Talstation
Höhenunterschied:                      ca. 500 m


Man startet an der Talstation des Tegelbergs (Parkplätze gegen Gebühr vorhanden). Der Schutzengelweg beginnt links von der Sommerrodelbahn. Zu Beginn geht’s durch ein Waldgebiet. Auf dem Weg zur Hütte kommst Du an tollen Aussichtspunkten mit Blicken auf das Alpenvorland vorbei. Durch verschiedene Schautafeln ist der Weg sehr interessant und informativ gestaltet. Dabei spielen die Römer und die Königsfamilie ebenso eine Rolle wie die wirtschaftlichen Verhältnisse in früheren Zeiten. An der Rohrkopfhütte angekommen kannst Du sich vom Aufstieg erholen und dich mit einem kühlen Bier, einer zünftigen Brotzeit und der tollen Aussicht belohnen!


Von der Pöllatschlucht über die Marienbrücke auf den Tegelberg zur Rohrkopfhütte

Gehzeit:                                 ca. 4 Std.
Start:                                     Gipsmühle
Höhenunterschied:                  ca. 900 m

Der Einstieg beginnt bei der Gipsmühle in die Pöllatschlucht. Entlang an den rauschenden Wasserfällen geht es über Eisenstege und gut ausgebaute Wege, teilweise mit Steinstufen, die Schlucht hinauf bis zur Marienbrücke. Die Brücke ist als toller Aussichtspunkt für Schloss Neuschwanstein bekannt. Richtung Bergstation windet sich ein schmaler Pfad in engen Serpentinen hinauf. Der Weg wechselt dann zur Südseite der Bergflanke und wieder zurück. Später trifft dieser auf den gelben Wand-Steig, und führt dann zu den letzten 100 Höhenmetern auf den Verlauf der Skipiste in Richtung Grüble. Von dort aus geht es auf dem neuen Weg rechts oberhalb der Hauptabfahrt in Serpentinen zur Rohrkopfhütte.

Trittsicherheit gutes Schuhwerk sowie gute Kondition erforderlich!

Andere Wandertouren durchs Allgäu

Perfekt für Ihren Wanderurlaub hier im Allgäuer Schwangau

Die kleine Bleckenau-Runde:
Eine leichte Bergwanderung ab der Tegelberstation...

...ohne Schwierigkeiten, beschildert und markiert, für Kinder ab 4 Jahren Von der Bergstation halblinks abwärts auf den Reitweg dann halblinks die Südhänge des Branderschrofen querend in 20 Min. zum Branderfleck in bequemen Kehren zu Tal, vorbei an der Ahornhütte bis die geteerte Bleckenaustrasse erreicht ist. Nun 3 Möglichkeiten:

  • 1.) Links 15 Min. aufwärts zum Berggasthaus Bleckenau, ab dort Kleinbusverbindung nach Hohenschwangau und zu Tegelbergtalsation.
  • 2.) Rechts abwärts in 1 Std. nach Hohenschwangau;ab dort Linienbusse zur Teglbergtalstation
  • 3.) Rechts nur 35 Min. abwärts bis Marienbrücke und Schloß Neuschwanstein auftauchen. Nach 2 Min. große Strassengabel; hier halbrechts zum Schloß hinab. 100 m vor dem Schloß scharf rechts in die Pöllatschlucht hinunter, die bei der Gipsmühle endet. Dort etwa 200m dem rechten Fahrweg nach, bis in einem Wäldchen halbrechts ein Fußweg auf den linksufrigen Pöllatdamm abzweigt. Über den Dammweg zu Tegelbergtalstation.

Normalabstieg zur Tegelbergstation:
Schlossblick inklusive...

Kürzeste Abstiegswanderung, beschildert, für Kinder ab etwa 5 Jahren.

Von der Bergstation rechts über Tegelberghaus im Zickzack auf einen größeren Sattel hinab; dort rechts abzweigen ins Grüble tief zu Füßen des Branderschrofens: An der unteren Einsattelung des Grüble halbrechts durchqueren und in die Almböden des Ilgmösle hinunter. An seinem linken unteren Ende wird der Rohrkopfsattel erreicht. Vom Rohrkopfsattel ist geradeaus ein Abstecher 10 Min. auf den Rohrkopf möglich; der Abstieg muß aber unbedingt über den Sattel erfolgen, da alle anderen Abstiege sehr unwegsam sind: Am Rohrkopfsattel halblinks den Weidezaun übersteigen, durch den Jungwald auf einen sanften aussichtsreichen Grat, der im beginnenden Hochwald endet. Ein Rechtsbogen leitet in einen Sattel im Wald, wo geradeaus der Aufstieg Hornburg abzweigt. Hier links ab und über einen steilen Grashang auf einen kurzen Hohlweg und schließlich auf einen Fahrweg und auf ihm zur Tegelbergtalstation.

Füssen - über den Kalvarienberg zum Schwansee:
ab St.Mang Kirche in Füssen

  • Ausgangspunkt ist die St. Mang Kirche in Füssen weiter über die Theresienbrücke die den Lech überspannt. Hinter der Brücke gehen wir stadtauswärts ein Stück auf der Tiroler Strasse bis zur Kirche zu unserer lieben Frau am Berg. Ausgangspunkt für die Besteigung des Kalvarienbergs.
  • Links vom Kirchlein steigen wir teilweise über Stufen relativ steil bergauf. Der Weg windet sich vorbei an Kreuzwegkapellen, in denen Ölbilder vom Leiden Christi erzählen. Je höher wir steigen desto eindrucksvoller wird der Blick nach unten über die Dächer von Füssen und das seenreiche Umland. Nach etwa 45 Min. erreichen wir die Kruezigungsgruppe auf dem Gipfel. Hier laden Bänke zu einer ersten Rast ein. Zur anderen Seite fällt der Blick auf den Schwansee und weiter zu den gelben Türmen von Schloss Hohenschwangau, die wie Bauklötze zu Füßen des mächtigen Säulings wirken. Wir verlassen die Kräuzigungsgruppe über die Stufen zur anderen Seite hin und nun ist der Weg zum Schwansee auch bereits ausgeschildert.
  • In vielen Kehren windet sich ein schmaler Pfad abwärts, der nach Regenfällen sehr rutschig ist. Wenn wir eine Forststrasse erreichen, halten wir uns links und erreihen bald den Schwansee, den man in einer guten halben Stunde umrunden kann. Der Weg lohnt sich schon allein der Aussicht wegen: Man erspäht hintereinander beide Königsschlösser und der Säuling spiegelt sich im Wasser. Der Schwansee ist aber auch ein Paradies für Botanikliebhaber: In den sumpfigen Seewiesen, die einen Teil des Sees säumen, wachsen Knabenkräuter und in den Schjilfzonen wuchjern Seerosenteppiche. Mit etwas Glück kann man sogar Enziane und Mehlprimel erspähen. Am Kopfenede des Sees hält man sich am nächsten Forstweg rechts. Am folgenden Abzweig hält man sich links, dem Hinweis „Alpenrosenweg über den Fischersteig“ folgend. In kehren geht es 20 Min. lang sanft bergauf. Oben angekommen verzweigt sich der Weg. Der Alpenrosenweg biegt rechts ab und führt in 1,25 Std zurück nach Füssen.

Alpsee Süd-Uferweg:
Leichte See-Wanderung

  • Länge ca. 2,7 km; Ausgangspunkt: Ostspitze des Alpsees am Ortsende von Hohenschwangau.
  • Wir wenden uns auf die linke Uferseite. Gleich hinter dem Waldsaum liegen Kahnvermietung und Eisschießplatz. Der Weg ist doppelt geführt. Weiter bis zur Badeanstalt, für Radler ist hier der Weg zu ende. Wir überqueren vollends die Freifläche der Sperbersau und gelangen nach einem lockeren Waldstück zur Südspitze des Alpsees, wo dieser aus der Quelle „beim kalten Wasser“ seinen größten Zulauf empfängt. Das anschließende Westufer ist wohl das unzerhaltsamste: über Wasser hängende Stege, romantische Durchblicke zu beiden Schlössern, eine zu königlichen Zeiten in Fels gehauene Ruhebank, verschilfte Buchten mit allerlei Wassergetier.
  • Schließlich stehen wir am Marien-Monument, wo noch ein paar Steinstufen andeuten, welchen Badeplatz die Mutter des König Ludwigs bevorzugte. Von dort aus weiter am See entlang über Stock und Stein bis wir wieder an der Ostspitze des Alpsees ankommen.

Weitere Sommeraktivitäten im Allgäu