Kraftort mit Schlossblick
Was macht Das Rübezahl aus deiner Sicht so besonders für ein Yoga-Retreat?
Es ist dieser besondere Vibe. Die Umgebung ist traumhaft schön, mitten in der Natur, aber nicht isoliert. Mein absolutes Highlight ist der Yogaraum mit direktem Blick auf Schloss Neuschwanstein. Die Energie dort stimmt einfach: Es ist ein wunderschöner Raum mit einem tollen Boden, ruhig, geräumig und trotzdem total gemütlich. Obwohl das Hotel immer gut besucht ist, herrscht eine unglaublich friedliche Atmosphäre. Für mich ist es das absolute Lieblingshotel im deutschsprachigen Raum. Auch, weil es im direkten Umfeld so viele Möglichkeiten bietet, wie etwa die hoteleigene Rohrkopfhütte mit ihren Yogaplattformen mitten in den Bergen.
Du sprichst oft von einem perfekten „Gesamtpaket“. Was gehört für dich zu einer gelungenen Auszeit dazu?
Eine Auszeit bedeutet nicht nur Bewegung und Meditation. Es ist die Kombination aus Yoga, Wellness im Spa und kulinarischem Genuss. Wenn man sich schon ein Retreat gönnt, sollte man dem Körper auf allen Ebenen etwas Gutes tun. Im Das Rübezahl ist dieses Gesamtpaket mit einer Goldschnur geschnürt. Das gilt übrigens auch für mich als Retreat-Leiterin, und das beginnt schon bei der Planung: Die Organisation und Zusammenarbeit im Vorfeld ist völlig unkompliziert, transparent und offen. Vor Ort kann ich dann zwischen den Sessions das gute Essen genießen und mich erholen. Die Zimmer sind ruhig und gemütlich, sodass ich wunderbar schlafe. So ist es zwar Arbeit für mich, aber definitiv die schönste Arbeit, weil ich gemeinsam mit den Teilnehmern auftanken kann.
„Wenn ich mir das Feedback der Teilnehmer ansehe, fällt ein Wort am häufigsten: Aufgetankt. Und zwar auf allen Ebenen.“ Janina Reich
Wie nimmst du das Miteinander und den Service im Hotel wahr?
Es herrscht ein extrem achtsamer Umgang. Das Team denkt immer mit. In anderen Hotels platzt mal jemand in die Endentspannung, um Tee zu bringen. Im Das Rübezahl passiert das nie. Der Service ist perfekt koordiniert, unaufdringlich, aber absolut fürsorglich. Auch an der Rezeption hat man immer ein offenes Ohr für uns, es bleibt wirklich kein Wunsch offen. Ein schönes Beispiel: Einmal hat es draußen geschneit und es war einfach kalt. Ich habe an der Rezeption nur kurz erwähnt, dass heute wohl jeder zwei Decken bräuchte – und kurz darauf waren sie einfach da.
Auch das Feedback der Gruppen spricht für sich: Viele werden genau deshalb zu „Wiederholungstätern“. Neben dem Yogaraum wird der exzellente Restaurant-Service immer wieder gelobt. Die Mitarbeiter sind unglaublich aufmerksam und merken sich viel. Sie wissen oft schon am nächsten Tag genau, wer welche Vorlieben hat oder wie jemand seinen Kaffee trinkt. Zudem gehen sie extrem flexibel auf Unverträglichkeiten oder vegane Wünsche ein. Meine Gruppen sind jedes Mal aufs Neue überrascht von dieser besonderen Mischung aus Professionalität, Herzlichkeit und Humor. Man spürt einfach die ehrliche Freude, mit der hier alle dabei sind.
Für wen ist die Location geeignet und wie flexibel ist der Rahmen, etwa für Partner, die kein Yoga machen?
Durch die Raumgröße auf etwa zehn Personen begrenzt, entsteht ein sehr intimer, familiärer Charakter, ein echter „Safe Space“. Die Location ist ideal für Alleinreisende, Freundinnen, Mütter und Töchter, aber auch für Paare. Tatsächlich kommt es oft vor, dass Teilnehmer eine Begleitung mitbringen, die gar kein Yoga macht. Das funktioniert hier hervorragend. Das Hotel bietet genug Alternativen. Ich lasse da völlig freie Hand: Es ist toll, wenn die Partner abends mit der Gruppe zusammensitzen, aber genauso fein, wenn sich ein Paar für ein romantisches Dinner zu zweit ausklinkt. Alles ist möglich. Und genau das macht ein Retreat für mich perfekt: Wenn sich alle rundum wohlfühlen – und du dich als Teacher ganz auf deine Rolle und deine Teilnehmer konzentrieren kannst.
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